Der erste Eindruck
09
Feb.
2009
So, jetzt bin ich als endlich am Ziel meiner Reise in Nanjing angekommen.
Eigentlich wollte ich was über meinen ersten Eindruck von der Stadt schreiben, aber was gibts da schon groß zu erzählen, wenn man mitten in der Nacht ankommt? Mir fällt da jetzt spontan der lange vermisste chaotische Straßenverkehr auf.
Beispiel gefällig? Neben der schon fast langweiligen Viel-zu-viel (Licht-) Huperei und den absichtlichen Speedlimiter - Stolperschwellen, die relativ unbekümmter und ungebremst überflogen werden, hat mich mal wieder das Überholen von beliebiger Seite beeindruckt. Ich mein, rein prinzipiell bin ich da schon dafür rechts auch überholen zu dürfen (obwohl es ja hier eigentlich auch verboten ist - kümmert sich halt keiner drum), aber heute war's scho a bisserl arg krass.
Ich hatte ja auf dem Weg nach Nanjing zum 1. Mal das Vergnügen eine richtige Autobahn zu befahren - 4 Spuren in jede Richtung, keine Standstreifen, 100 kmh auf den rechten beiden, 120 kmh auf den linken beiden Spuren. So weit, so gut. Rechts sind also die LKW und Busse unterwegs, links die PKW, Speedlimits hält man nur an den weit sichtbaren, fest installierten Radar-Anlagen ein und jeder überholt wie und wo er will.
Tja, mein Fahrer fährt (ständig) ganz links mit 120 kmh (ausnahmsweise) an einem LKW vorbei, als sich zwischen den beiden ein anderer PKW durchzwängt, wobei die Krönung des Ganzen aber der Bus ganz rechts war, der uns alle ganz locker mit mehr als 140 kmh überholte ... HAM-MER-hart !
Nanjing hab ich eigentlich erst so richtig bemerkt, als wir durch ein Tor der riesigen ur-alten Stadtmauer aus der Ming-Dynastie gefahren sind (dazu später mal mehr), vorher war alles einfach dunkel und hinter den vielen Hügeln verborgen. Ganz sicher in Nanjing zu sein, war ich dann direkt hinter der monumentalen Mauer, weil da 'direkt' dran dieses richtig hohe Grand Metro Park Hotel steht, sehr luxuriöses Ambiente, man merkt noch das es früher mal das Nanjing Hilton war.
Beim nächsten Mal dann mehr über Laternen-Fest, Zwangs - Schlafmangel, 1912 und den Berufsverkehr.
Eigentlich wollte ich was über meinen ersten Eindruck von der Stadt schreiben, aber was gibts da schon groß zu erzählen, wenn man mitten in der Nacht ankommt? Mir fällt da jetzt spontan der lange vermisste chaotische Straßenverkehr auf.
Beispiel gefällig? Neben der schon fast langweiligen Viel-zu-viel (Licht-) Huperei und den absichtlichen Speedlimiter - Stolperschwellen, die relativ unbekümmter und ungebremst überflogen werden, hat mich mal wieder das Überholen von beliebiger Seite beeindruckt. Ich mein, rein prinzipiell bin ich da schon dafür rechts auch überholen zu dürfen (obwohl es ja hier eigentlich auch verboten ist - kümmert sich halt keiner drum), aber heute war's scho a bisserl arg krass.
Ich hatte ja auf dem Weg nach Nanjing zum 1. Mal das Vergnügen eine richtige Autobahn zu befahren - 4 Spuren in jede Richtung, keine Standstreifen, 100 kmh auf den rechten beiden, 120 kmh auf den linken beiden Spuren. So weit, so gut. Rechts sind also die LKW und Busse unterwegs, links die PKW, Speedlimits hält man nur an den weit sichtbaren, fest installierten Radar-Anlagen ein und jeder überholt wie und wo er will.
Tja, mein Fahrer fährt (ständig) ganz links mit 120 kmh (ausnahmsweise) an einem LKW vorbei, als sich zwischen den beiden ein anderer PKW durchzwängt, wobei die Krönung des Ganzen aber der Bus ganz rechts war, der uns alle ganz locker mit mehr als 140 kmh überholte ... HAM-MER-hart !
Nanjing hab ich eigentlich erst so richtig bemerkt, als wir durch ein Tor der riesigen ur-alten Stadtmauer aus der Ming-Dynastie gefahren sind (dazu später mal mehr), vorher war alles einfach dunkel und hinter den vielen Hügeln verborgen. Ganz sicher in Nanjing zu sein, war ich dann direkt hinter der monumentalen Mauer, weil da 'direkt' dran dieses richtig hohe Grand Metro Park Hotel steht, sehr luxuriöses Ambiente, man merkt noch das es früher mal das Nanjing Hilton war.
Beim nächsten Mal dann mehr über Laternen-Fest, Zwangs - Schlafmangel, 1912 und den Berufsverkehr.
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